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WILLKOMMEN BEI DER EVANGELISCHEN ALLIANZ NÜRNBERG

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Wir sind ein Zusammenschluss von 25 verschiedenen christlichen Kirchen, Gemeinschaften und 13 Initiativen und christlichen Organisationen in Nürnberg.

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Entdecken Sie unser umfangreiches Angebot an Gemeinden und Initiativen,

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 AKTUELL:

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Kein Grund für Untergangsstimmung

Frank Heinrich und Enrico Valentini beim Abschlussgottesdienst der Allianzgebetswoche in Nürnberg

Trotz schrumpfender Kirchen in Deutschland gibt es keinen Anlass für eine Weltuntergangsstimmung bei Christen. Davon ist der Vorstand und Politikbeauftragte der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD), Frank Heinrich (Berlin), überzeugt. Insgesamt habe es „noch nie so viele Jesusnachfolger wie heute gegeben“, sagte Heinrich im Abschlussgottesdienst der örtlichen Allianzgebetswoche am 21. Januar in Nürnberg. Sie fand in der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) statt und stand unter dem Motto „Gott lädt ein – Vision für Mission“.

 

Die Christenheit wachse doppelt so schnell wie die Weltbevölkerung, so Heinrich weiter vor 260 Besuchern. In Afrika, manchen Ländern Asiens und Lateinamerika „geht die Post ab“. Einer aktuellen Studie zufolge leben in aller Welt 2,63 Milliarden Christen. Im Durchschnitt wächst die Weltchristenheit im globalen Süden jährlich um 1,76 Prozent. Wie Heinrich weiter sagte, gibt es außerdem eine „wie noch nie zuvor wachsende Untergrundkirche in islamischen Ländern“.

 

Profifußballer Valentini: Jesus hat mein Leben verändert

Der Mannschaftskapitän des 1. FC Nürnberg (2. Fußball-Bundesliga), Enrico Valentini, berichtete im Gottesdienst über die lebensverändernde Kraft des christlichen Glaubens: „Jesus hat mich von innen heraus verändert.“ Er sei viel ruhiger und geduldiger geworden, könne vergeben und sich entschuldigen.

 

Durch die Einladung von einem Kollegen zu einem Bibelhauskreis habe er zum Glauben gefunden. Jeden Tag verbringe er im Gebet und Bibellesen Zeit mit Gott. Oft bete er um Weisheit, denn Profifußball sei kein „einfaches Geschäft und werde auch nicht einfacher“. Vor jedem Spiel bete er alleine oder mit Mitspielern darum, dass „alle gesund bleiben, nichts Schlimmes passiert“ und er und sein Team „Gott die Ehre geben“. (Bericht: idea)

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